Lesbische und teilweise auch trans* Sichtbarkeit: Ingeborg Boxhammer von lesbengeschichte.org stellt euch alle Filme, Dokus etc. vor.
Die Fernsehtipps entstanden ca. Anfang 2007 als Service für Freundinnen. Inhaltsangaben und Wertungen spiegeln Ingeborgs persönliche Meinung wider – und ihren Humor … Seitdem erscheinen die Infos – in der Regel – alle zwei Wochen.
Zur besseren Einordnung gibt es im Anschluss eine subjektive Sternchenbewertung.
Sa, 27.12., SIXX 20:15 Uhr: Sex and the City – Der Film, USA 2008, R: Michael Patrick King+ (Klischeebeladener und farbloser Serienableger, in dem vier vermeintliche Freundinnen nach vor allem heterosexuellen Bindungen suchen; manche von ihnen werden vorübergehend mal für ein lesbisches Paar gehalten)
Mo, 29.12., RTL2 07:25 Uhr: Girls United, USA 2000, R: Peyton Reed+ (Ein Cheerleaderinnenteam sucht unter der Leitung von Torrance [Kirsten Dunst] eine neue Mitstreiterin und wählt die umstrittene Missy [Eliza Dushku] aus, um mit ihren turnerischen Fähigkeiten das nächste Cheerleaderinnenturnier zu gewinnen. Eins der Girls meint, Missy sähe doch aus wie eine „Superlesbe“ – der Scheint trügt: Aussehen ist eben doch nicht alles!)
Mo, 29.12., ZDFinfo 17:15 Uhr: Legendäre Piraten, Großbritannien 2024 (Achtteilige Dokuserie, die unterschiedliche Pirat*innen der Geschichte vorstellt, u. a. auch Anne Bonny (um 1689 bis um 1782) und Mary Read (um 1685 bis 1721), die vermutlich eine lesbische Beziehung verband!)
Mo, 29.12., Kabel 23:55 Uhr: From Hell, TSCHECH/USA 2001, R: Albert + Alan Hughes** (Ein drogensüchtiger Polizeiinspektor [Johnny Depp] soll in einem London der Jahrhundertwende einem Prostituiertenmörder, angelehnt an die Person des „Jack the Ripper“, das Handwerk legen. Liz, eine der Sexarbeiterinnen, ist lesbisch …)
Mo 29.12., Kabel 02:15 Uhr: Ghost – Nachricht von Sam, USA 1990, R: Jerry Zucker+ (Whoopi Goldberg spielt die unwiderstehliche Geisterbeschwörerin Oda Mae, die vom ermordeten Sam [Patrick Swayze] beauftragt wird, mit seiner Freundin Molly [Demi Moore] Kontakt aufzunehmen. Mit viel Energieaufwand ist es den Geistern auch möglich, vorübergehend in einen anderen Körper zu schlüpfen … Wenn ihr mal wieder vor dem Fernseher heulen wollt, wär dies die richtige Wahl – Whoopi allerdings ist zum Kringeln!)
Di, 30.12., SWR/SR 18:50 Uhr: Wie ich werde, wer ich bin – Von Geburt an im falschen Körper, R: Steffi Schlutter (Reportage über zwei Heranwachsende (elf und 18 Jahre alt), die sich mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht nicht wohlfühlen.)
Di, 30.12., RBB 00:25 Uhr: Frühstück bei Tiffany, USA 1961, R: Blake Edwards+ (Die Romanverfilmung nach Truman Capote rückt die gerade den Kinderschuhen entwachsene Lebedame Holly Golightly [Audrey Hepburn], die sich erst am Schluss für den armen Lebemann Paul [George Peppard] entscheidet, ins Zentrum der Geschichte des US-amerikanischen Jet-Sets der vierziger Jahre. Im Roman geht Holly nach Brasilien und verschwindet aus Pauls Leben. Ihre New Yorker Zeit wird aus seiner Erinnerung geschildert und ihm berichtet sie des Öfteren von lesbischen Frauen in ihrem Umfeld; es klingt, als hätte sie auch eigene Erfahrungen gesammelt. Interessierte die Filmschaffenden leider kein bisschen!)
Mi, 31.12., SRF2 22:20 Uhr: Thelma & Louise, USA 1991, R: Ridley Scott*** (Nachdem zwei Freundinnen auf dem Weg in ein vergnügliches Wochenende in Notwehr einen Vergewaltiger erschossen haben, fliehen sie als Outlaws quer durch die USA und lassen sich nicht mehr das Geringste gefallen … Drehbuchautorin Callie Khourie gewann 1992 einen Oscar für ihr rasantes Buch mit tollen Dialogen. Geena Davis als Thelma und Susan Sarandon als Louise haben nichts an Eindrücklichkeit verloren; für Brad Pitt war sein Kurzauftritt als sympathischer Schurke der Startschuss für seine Karriere)
Do, 01.01.2026, Phoenix 11:15 Uhr: N E U ! Die 2010er – Jahrzehnt der Illusionen: 2017-2019, D 2025 (Übersichts-Unterhaltungsshow mit historischem Rückblick, u. a. auf die ersten homosexuellen Paare, die ab 1. Oktober 1017 in Deutschland eine offizielle Ehe schließen konnten)
Fr, 02.01.2026, 3Sat 06:20 Uhr: The True Story of Lady Gaga, USA 2022 (Porträt der bisexuellen Sängerin und Schauspielerin Lady Gaga (geb. 1986), die ihre Popularität auch zur Unterstützung der LGBTiQ-Gemeinden einsetzt)
Fr, 02.01.2026, ZDFinfo 11:30 Uhr: Tabu – Was es in der DDR nicht geben durfte, D 2025, R: Nina Rothermundt (Unter anderem mit diesem Thema: Im Gegensatz zur BRD (1994) schaffte die DDR den Paragrafen 175, der Sex zwischen Männern unter Strafe stellte, bereits 1968 ab. Doch das bedeutete nicht, dass Schwule und Lesben in der DDR gern gesehen waren)
Fr, 02.01.2026, ZDFneo 23:45 Uhr: Sin City, USA 2005, R: Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino* (Der Held Marv [Mickey Rourke] findet nach zahlreichen Verletzungen Unterschlupf bei seiner lesbischen Freundin Lucile [Carla Gugino]. Es geht aber vorwiegend um harte Männer: z. B. um Cop Hartigan [Bruce Willis] oder den Privatdetektiv Dwight [Clive Owen]. Düsterer Comic-Stil mit Wellen von Farben im dunklen Schwarzweiß.)
Fr, 02.01.2026, ARD 23:45 Uhr: N E U ! Anatomie eines Falls, FRA2023, R: Justine Triet** (Spannendes und perfekt komponiertes Justizdrama um die Schriftstellerin Sandra Voyter [Sandra Hüller], deren Mann bei einem Unfall (?) stirbt. In einem aufsehenerregenden Prozess muss sie sich und ihre selbstbewusste Lebensweise verteidigen; auch eine Affäre mit einer Frau wird ihr vorgeworfen.)
Sa, 03.01., ARD 13:00 Uhr Wunschkinder und andere Zufälle, D 2003, R: Thomas Jacob****** (Neeeiiin!!! Schon wieder aus der Schrott-Schublade herausgefischt: Gnadenlos wiederholte rechtslastige Farce, in der eine Mutter (Ruth-Maria Kubitschek) ihre heterosexuellen und lesbischen Töchter (Tina Ruland) mit der Aussetzung der Familienvilla in Schwangerschaften zwingt. Der Name Kubitscheks bürgt hier für frauenfeindlichen Müll!)
Sa, 03.01., ZDFinfo 16:30 Uhr: Verbotene Liebe – Queere Opfer der NS-Diktatur, D 2023, R: Sebastian Scherrer (Reportage zur Verfolgung von LGBTiQ in der NS-Zeit, die aufzeigt, mit welchen (gesetzlichen) Strategien Nazis queere Menschen terrorisierten; zu Wort kommt u. a. die Historikerin Anna Hajková)
Sa, 03.01., ZDFinfo 17:15 Uhr: Verbotene Liebe – Queere Schicksale in der NS-Diktatur, D 2023, R: Sebastian Scherrer (Zweiter Teil dieser Verbotenen-Liebe-Reihe. Unklar voneinander abgesetzt und daher auch leicht zu verwechseln – leider auch wieder mit dem Sprecher Charles Rettinghaus: unverwechselbar wegen künstlich unheilvoller Stimmlage)
Sa, 03.01., SRF1 22:35 Uhr: Joan Baez – Mit lauter Stimme, USA 2023, R: Karen O’Connor, Miri Navasky und Maeve O’Boyle (Interessantes und teilweise sehr bewegendes biografisches Porträt der Folk-Ikone Joan Baez (Jahrgang 1941), die nicht nur eine Zeitlang mit Bob Dylan sang und liebte, sondern auch viele politische Kampflieder interpretierte. In den Interviews erzählt sie u. a. von ihren Erfahrungen mit Frauen.)
So, 04.01., RTL 12:00 Uhr: Die Eiskönigin – völlig unverfroren, USA 2013, R: Chris Buck, Jennifer Lee+ (Trickfilm über die tiefe Liebe zwischen Schwestern; die mächtige Eiskönigin Elsa endet nicht in den Armen irgendeines Prinzen, sondern bleibt für sich. In ihr entdeckten selbsternannte Tugendschützer und evangelikale Prediger lesbische Züge und den Verfall westlicher Werte, vor denen es zu warnen galt … Haha!)
So, 04.01., ONE 16:55 Uhr: Kick It Like Beckham, UK/D 2002, R: Gurinder Chadha* (Londonerin Jess [Parminda Nagra], Tochter indischer Eltern, träumt von einer Karriere als Fußballspielerin. Als sie von Jules [Keira Knightley] angeworben wird, hält deren Mutter die neue Freundschaft für eine lesbische Liaison und probt den Aufstand. Derweil kriegen auch Jess’ Eltern Wind vom Treiben ihrer Tochter und laufen Sturm … Nette Fußball- und Emanzipationskomödie)
So, 04.01., SIXX 20:15 Uhr: 10 Dinge, die ich an dir hasse, USA 1999+ (Teenie-Liebeskomödie, in der ein junges Mädchen sich aufgrund eines Verbots des Vaters nur mit Jungs verabreden darf, wenn auch die ältere Schwester ein Date hat. Die Jungs hecken diesbezüglich einen Plan aus … Es versteht sich von selbst, dass eine junge Frau, die kein verstärktes Interesse an jungen Männern hat, zwangsläufig lesbisch sein MUSS. Das wissen wir doch spätestens seit der völlig unverfrorenen „Eisprinzessin“, oder?! Lohnt sich nicht.)
So, 04.01., SRF1 23:05 Uhr: N E U ! ! E.1027 – Eileen Gray und das Haus am Meer, SCHWEIZ 2024, R: Beatrice Minger, Christoph Schaub (Porträt der bisexuellen Designerin und Architektin Eileen Gray (1878-1976), die Möbel und Häuser entwarf. In den 1920er Jahren tummelte sie sich in diversen Lesbenszenen. E.1027 ist die Bezeichnung für ihre legendäre Villa an der französischen Riviera.)
So, 04.01., arte 02:15 Uhr: Brainwashed: Sexismus im Kino (aka Sex. Macht. Manipulation – Der männliche Blick im Film), USA 2022, R: Nina Menkes (Tolle Filmstudie zum Thema „male gaze“, Gewalt und Frauenverachtung im Film – unbedingt sehenswert! Nicht nur bei arte, sondern auch auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=QK23-ibLE8I&ab_channel=LolitaPerong)
Di, 06.01., 3Sat 20:15 Uhr: Düstersee, D 2023, R: Josef Rusnak (Krimireihe nach Elisabeth Hermann, in deren Zentrum der Berliner Rechtsanwalt Vernau [Jan Josef Liefers] steht. Diesmal beauftragt ihn seine Mutter [Elisabeth Schwarz], ihre Lebensgefährtin Ingeborg Huth, genannt Hüthchen [Carmen Maja Antoni], auszuspionieren. Als er sie in der Uckermark aufspürt, ist sie prompt in Mordverdacht geraten…)
Di, 06.01., NDR 22:00 Uhr: Tatort: National feminin, D 2020, R: Franziska Buch***** (Eine junge Jurastudentin, die mit einer reaktionären angehenden Verfassungsrichterin liiert war, wurde ermordet. Die Ermittlerinnen Charlotte Lindholm [Maria Furtwängler] und ihre noch relativ neue Kollegin, die Afrodeutsche Anais Schmitz [Florence Kasumba (bekannt auch aus einigen Marvel-Verfilmungen)] geraten in das rechte Machtgerangel… Interessanter Ansatz – der sein Thema aber nur streift)
Di, 06.01., NDR 23:30 Uhr: Tatort: Alles kommt zurück, D 2021, R: Detlef Buck*** (Eine weitere Folge aus der Reihe „Die dämlichsten Tatorte aller Zeiten“: Hauptkommissarin Charlotte Lindholm [Maria Furtwängler] gerät unter Mordverdacht, als der bezahlte Lover, mit dem sie verabredet war, im gebuchten Hotelzimmer tot aufgefunden wird. Na, wer war’s wohl, wenn eine unglaubwürdige Klischeelösung herhalten muss?? Enttäuschender Buck-Mist! Zum Um- und Ausschalten.)
Di, 06.01., SRF1 23:55 Uhr: In den besten Händen, FRA 2021, R: Catherine Corsini***** (Derb-schwarzhumorige Studie des Niedergangs einer Beziehung, und all das vor dem Hintergrund der Gelbwesten-Demonstrationen in der Notaufnahme eines Pariser Krankenhauses – sehenswert!)
Mi, 07.01., 3Sat 22:25 Uhr:Benedetta, FRA/NL 2021, R: Paul Verhoeven****** (Spekulativ erzählte Geschichte der Nonne Benedetta Carlini [Virginie Efra], die im Italien des 17. Jahrhunderts mit angeblichen Visionen und lesbischen Beziehungen für Furore sorgte und wegen ihrer sexuellen Beziehung zu einer Ordensschwester verurteilt und bis zu ihrem Tod 35 Jahre später eingekerkert blieb. Vorsicht: Paul Verhoeven, das ist der mit dem ausbeuterischen Blick auf Frauen (Basic Instinct, Show Girls)!)
Do, 08.01., 3Sat 22:25 Uhr: Nymphomaniac Teil 1, DK/DE/BE/GB/FR 2013, R: Lars von Trier* (Eine Frau, die der Film als „Nymphomanin“ inszeniert, erzählt, nachdem sie zusammengeschlagen wurde, ihrem Retter die Geschichte ihrer sexuellen Begegnungen. Ratet, welche Erfahrung sie „auch“ gemacht hat? – Vorsicht: Trier filmt alles, was ihn beschäftigt, grenzen- und skrupellos aus – und nochmal Vorsicht, denn: Er hält sich für ein Genie…)
Fr, 09.01., ZDFinfo 11:15 Uhr: N E U ! The True Story of Billie Eilish, D 2025 (Porträt der erfolgreichen queeren Musikerin Billie Eilish (geb. 2001), die schon mit 18 einen Song für James Bond schreiben und singen durfte)
Fr, 09.01., Nitro 20:15 Uhr: Im Auftrag des Teufels, USA 1997, R: Taylor Hackford* (Der erfolgreiche Anwalt Lomax [Keanu Reeves] lässt sich auf einen diabolischen Pakt mit dem mächtigen John Milton [Al Pacino] ein, bis seine Ehe und auch seine moralischen Überzeugungen dran glauben müssen. Seine Frau Mary Ann [Charlize Theron] wird mitunter diffus von den Hexen des Teufels auf der Toilette angebaggert …)
++++GRUNDSÄTZLICHE INFOS++++
- Die Fernsehtipps entstanden ca. Anfang 2007 als Service für Freundinnen. Inhaltsangaben und Wertungen spiegeln meine persönliche Meinung wider – und meinen Humor …
- Zurzeit befinden sich im Fernseh-Verteiler über 130 Privatpersonen, Initiativen und Institutionen (von Dresden bis Saarbrücken; von Kiel bis Tübingen), die jeweils ihre Verteiler damit bedienen. Veröffentlichungen sollten bitte mit mir abgesprochen werden. Derzeit sind die Tipps hier nachlesbar: http://www.phenomenelle.de; www.lespress.de; https://lesbenring.de
- Die Tipps bekommt ihr in der Regel im Zwei-Wochen-Rhythmus und UNENTGELTLICH. Sehr gerne könnt ihr aber hin und wieder etwas für www.lesbengeschichte.org spenden und damit die Zukunft dieser Seiten sichern: Ingeborg Boxhammer, Stichwort „Lesbengeschichte“ Sparkasse KölnBonn IBAN: DE 6637 0501 9803 0093 3579 BIC: COLSDE33XXX.
- Bis 04:30 Uhr morgens ordne ich alle Sendungen dem Vortag zu.
- Bis auf ganz wenige Ausnahmen berücksichtige ich keine Serien und keine unmittelbaren Wiederholungen! Selten oder erstmals im TV gezeigte Produktionen kennzeichne ich mit „NEU“.
- Regelmäßig aktualisierte Listen zu lesbischer Liebe in deutschen, deutschsprachigen oder koproduzierten Spielfilmen, Dokumentationen, Reportagen und Talkshows findet ihr unter „Lesben & Film“ auf www.lesbengeschichte.org.
Der Sternchenbewertung im Spielfilmbereich liegen folgende Kategorisierungen zugrunde:
Wertung nach dem Sternchenprinzip
* * * * * * * * 8 Sterne: Lesbisches macht mehr als 90 Prozent der Handlung aus. Ohne dies würde der Plot nicht mehr funktionieren. Lesbischsein/“Anderssein“ wird hier nicht negativ bewertet.
* * * * * * * 7 Sterne: Es geht überwiegend um lesbisch handelnde Frauen. Sie erhalten selbstverständliche Dominanz innerhalb des auch anderes ausführenden Handlungsstrangs.
* * * * * * 6 Sterne: Neben der Hauptthematik ist mindestens ein dominanter Handlungsstrang mit lesbischen Frauen vorhanden und unübersehbar!
* * * * * 5 Sterne: Implizit eindeutig lesbischer Tenor, die Geschichte wirkt jedoch etwas gebremst oder dient lediglich dazu, das Thema süffisant auszuschlachten.
* * * * 4 Sterne: (Nebenrollen-)Lesben oder lesbische Affären werden sind deutlich sichtbar und über einige Sequenzen des Films präsent.
* * * 3 Sterne: Innige/intensive Freundschaft oder Hassliebe mit lesbischen Möglichkeiten oder Ansätzen, die selten verfolgt werden.
* * 2 Sterne: Es taucht mal „etwas Lesbisches“ auf, wird erwähnt oder gezeigt; mal ein Kuss, mal ein tiefer Blick oder eine eindeutige Anmache …
* 1 Stern: So wenig Lesbisches ist hier drin, dass es immer wieder zu übersehen ist!
+: (Queere) Andeutungen und/oder Zwischentöne, Trans*-Darstellungen oder sog. Hosenrollen.
© Ingeborg Boxhammer (Bonn 2005/2023)